Junge Frau unterstützt älteren Mann mit Rollator beim Gehen und begleitet ihn im Alltag eines häuslichen Pflegedienstes in Lörrach.

Häuslicher Pflegedienst in Lörrach

Wer einen häuslichen Pflegedienst in Lörrach sucht, hat die wichtigste Entscheidung meist schon getroffen: Die Mutter, der Vater oder der Partner soll zu Hause bleiben, aber die Familie schafft die Versorgung nicht mehr allein. Offen sind jetzt praktische Fragen. Welche Hilfe wird wirklich gebraucht, wer bezahlt sie, und wo finde ich einen Pflegedienst, der noch Kapazität hat?

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Dieser Ratgeber beantwortet diese Fragen in der Reihenfolge, in der sie sich Angehörigen stellen. Er nennt die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung mit Stand 2026, die Beratungsstellen in Lörrach und die Punkte, an denen Familien erfahrungsgemäß unsicher werden.

Was ein häuslicher Pflegedienst in Lörrach übernimmt

Pflegefachkraft unterstützt einen kranken Menschen zu Hause bei der Versorgung und Pflege durch einen mobilen Pflegedienst in Lörrach.

Ein ambulanter Pflegedienst arbeitet in vier Bereichen, und die Unterscheidung ist mehr als Fachsprache, weil jeder Bereich anders abgerechnet wird.

Die Grundpflege, im Gesetz „körperbezogene Pflegemaßnahmen“ genannt, umfasst Waschen, Duschen, An- und Auskleiden, Hilfe beim Essen und bei der Bewegung.[2] Für viele Familien ist das der Anlass, überhaupt einen Pflegedienst zu suchen: Die Mutter kommt morgens nicht mehr sicher in die Dusche, oder der Vater schafft die Kompressionsstrümpfe nicht mehr allein.

Die Behandlungspflege ist medizinische Versorgung auf ärztliche Anordnung. Dazu gehören das Richten und Verabreichen von Medikamenten, Spritzen, Verbandswechsel und Wundversorgung. Sie heißt rechtlich häusliche Krankenpflege und ist eine Leistung der Krankenversicherung.[2]

Hinzu kommen Hilfen im Haushalt wie Einkaufen, Kochen, Wäsche und Reinigung sowie pflegerische Betreuung: Unterstützung bei der Orientierung, bei der Gestaltung des Tages und beim Kontakt zu anderen Menschen.[2]

Ein Pflegedienst muss nicht alles auf einmal übernehmen. Häufig beginnt die Versorgung mit einem einzigen Einsatz am Morgen und wächst erst, wenn der Bedarf steigt. Umgekehrt gilt: Was jemand noch selbst kann, soll er auch weiter selbst tun. Gute ambulante Pflege erhält Fähigkeiten, statt sie abzunehmen.

Welche Kasse welche Hilfe bezahlt

Für Grundpflege, Betreuung und Hilfe im Haushalt ist die Pflegekasse zuständig, sobald ein Pflegegrad anerkannt ist. Ab Pflegegrad 2 zahlt sie dafür Pflegesachleistungen bis zu einem monatlichen Höchstbetrag direkt an den Pflegedienst.[2] Für die Behandlungspflege ist dagegen die Krankenkasse zuständig, und zwar unabhängig davon, ob ein Pflegegrad vorliegt. Voraussetzung ist eine Verordnung vom Haus- oder Facharzt.

Leistungen der Pflegeversicherung für einen ambulanten Pflegedienst, Stand 2026[2]
PflegegradPflegesachleistung pro MonatEntlastungsbetrag pro Monat
Pflegegrad 1Bei Pflegegrad 1 gibt es keine Pflegesachleistung.Bei Pflegegrad 1 stehen bis zu 131 Euro zur Verfügung, auch für Hilfe beim Waschen und Anziehen.
Pflegegrad 2Bei Pflegegrad 2 zahlt die Pflegekasse bis zu 796 Euro.Bei Pflegegrad 2 stehen zusätzlich bis zu 131 Euro zur Verfügung, nicht für die Körperpflege.
Pflegegrad 3Bei Pflegegrad 3 zahlt die Pflegekasse bis zu 1.497 Euro.Bei Pflegegrad 3 stehen zusätzlich bis zu 131 Euro zur Verfügung, nicht für die Körperpflege.
Pflegegrad 4Bei Pflegegrad 4 zahlt die Pflegekasse bis zu 1.859 Euro.Bei Pflegegrad 4 stehen zusätzlich bis zu 131 Euro zur Verfügung, nicht für die Körperpflege.
Pflegegrad 5Bei Pflegegrad 5 zahlt die Pflegekasse bis zu 2.299 Euro.Bei Pflegegrad 5 stehen zusätzlich bis zu 131 Euro zur Verfügung, nicht für die Körperpflege.

Beim Entlastungsbetrag liegt ein häufiges Missverständnis. In den Pflegegraden 2 bis 5 darf er nicht für die körperbezogene Selbstversorgung eingesetzt werden, also etwa nicht für die Hilfe beim morgendlichen Waschen. Dafür ist die Pflegesachleistung da. Nur bei Pflegegrad 1 darf der Entlastungsbetrag auch dafür genutzt werden.[2] In den höheren Graden bleibt er für Haushaltshilfe und Betreuung.

Wer den Pflegedienst nur für einen Teil der Aufgaben braucht und den Rest in der Familie übernimmt, kann Sachleistung und Pflegegeld kombinieren. Das Pflegegeld wird dann anteilig gekürzt, je nachdem, wie viel vom Sachleistungsbudget der Pflegedienst verbraucht. Was über den Höchstbetrag hinausgeht, zahlt die Familie selbst.

Einordnung: Welcher Topf passt zu Ihrer Situation?

Die folgende Einordnung zeigt, welche Kasse für welche Hilfe zuständig ist. Wählen Sie den Pflegegrad und die Hilfen, die gebraucht werden.

Pflegegrad der pflegebedürftigen Person
Welche Hilfe wird gebraucht?

Diese Einordnung ersetzt keine Beratung und keinen Bescheid der Kasse. Beträge: Stand 2026.[2]

Wie der Pflegedienst in Lörrach ins Haus kommt

Der Weg ist in Lörrach derselbe wie überall, aber die Anlaufstellen sind konkret benennbar. In dieser Reihenfolge geht es am schnellsten:

  1. Pflegegrad beantragen, falls noch keiner vorliegt. Ein formloser Anruf oder ein Schreiben an die Pflegekasse genügt, sie ist bei der Krankenkasse angesiedelt. Der Antrag zählt ab dem Tag, an dem er eingeht. Deshalb lohnt es sich nicht, mit dem Antrag zu warten, bis alle Unterlagen beisammen sind.
  2. Neutrale Beratung nutzen. Der Pflegestützpunkt Landkreis Lörrach berät gemeinsam mit dem ipunkt der Fritz-Berger-Stiftung, einer Stiftung von Stadt und Landkreis. Er sitzt in der Brombacher Straße 4, der Eingang liegt auf der Rückseite des Neubaus des Landratsamts. Termine gibt es unter 07621 410-5033, auch telefonisch oder online.[4] Die Beratung ist an keinen Anbieter gebunden.
  3. Pflegedienst anfragen und ein Erstgespräch zu Hause vereinbaren. Beim Besuch sieht die Pflegefachkraft die Wohnung, das Bad und den Alltag und kann einschätzen, was gebraucht wird. Hilfreich sind dabei der Pflegegrad-Bescheid, der aktuelle Medikamentenplan und, falls vorhanden, Verordnungen vom Arzt.
  4. Kostenvoranschlag prüfen. Der Pflegedienst muss vor Vertragsschluss in der Regel schriftlich mitteilen, welche Kosten für die geplanten Leistungen voraussichtlich entstehen, und das bei jeder wesentlichen Änderung wiederholen.[2] Daran sehen Angehörige, ob ein Eigenanteil bleibt.
  5. Pflegevertrag schließen. Der Dienst muss von den Pflegekassen zugelassen sein, sonst kann er nicht mit ihnen abrechnen.[2] Fragen Sie im Erstgespräch danach.

Wer vergleichen möchte, kann bei der Pflegekasse kostenfrei die Leistungs- und Preisvergleichsliste der zugelassenen Dienste anfordern.[2]

Wenn die Mutter keine fremde Hilfe zulassen will

Pflegefachkraft misst einer Seniorin den Blutdruck und unterstützt sie bei der gesundheitlichen Versorgung durch einen mobilen Seniorenpflegedienst in Lörrach.

In vielen Familien scheitert der Pflegedienst zunächst nicht an der Kasse, sondern an der Person, die gepflegt werden soll. Sich von jemand Fremdem waschen zu lassen, empfinden viele ältere Menschen als Verlust von Würde. Andere sind überzeugt, dass sie gut allein zurechtkommen, obwohl die Familie längst etwas anderes sieht.

Bewährt hat sich, mit dem anzufangen, was am wenigsten persönlich ist. Eine Hilfe beim Einkaufen oder ein Pflegedienst, der einmal pro Woche die Medikamente richtet, wird leichter angenommen als die Hilfe in der Dusche. Wenn sich nach einigen Wochen Vertrauen zu bestimmten Pflegekräften gebildet hat, lässt sich die Versorgung oft schrittweise erweitern.

Es hilft auch, die Pflegefachkraft das Erstgespräch selbst führen zu lassen. Ein Gespräch mit einer Fachkraft am Küchentisch wirkt anders als der dritte Anlauf der eigenen Tochter. Und ein Beratungsbesuch, den die Kasse bei Pflegegeldbezug ohnehin verlangt, ist oft der unverfänglichste Weg, eine Pflegefachkraft ins Haus zu bringen.

Woran Angehörige einen passenden Pflegedienst erkennen

Die Leistungslisten der Dienste ähneln sich stark. Den Unterschied im Alltag machen andere Dinge, und danach können Angehörige im Erstgespräch gezielt fragen.

Einsatzzeiten: Zu welcher Uhrzeit kommt der Dienst morgens, und wie verlässlich ist diese Zeit? Wer um acht Uhr zur Arbeit muss und vorher den Vater versorgt wissen will, braucht darauf eine klare Antwort.

Bezugspersonen: Wie oft wechseln die Pflegekräfte? Ganz ohne Wechsel geht es wegen Urlaub und Krankheit nirgends, aber ein kleines, festes Team macht für viele ältere Menschen den Unterschied zwischen Duldung und Vertrauen.

Erreichbarkeit: Wen ruft die Familie an, wenn sich der Zustand verändert, und wie schnell wird der Einsatzplan angepasst? Nach einem Krankenhausaufenthalt ändert sich der Bedarf oft innerhalb weniger Tage.

Zusammenarbeit: Wie stimmt sich der Dienst mit der Hausarztpraxis ab, etwa wenn neue Verordnungen für Wundversorgung oder Medikamente nötig werden? Eine Pflegemappe in der Wohnung, in der jeder Einsatz dokumentiert ist, hilft auch den Angehörigen, den Überblick zu behalten.

Eigenanteil: Welche Leistungen sind durch die Kasse gedeckt, und was kostet der Rest? Der Kostenvoranschlag beantwortet diese Frage schwarz auf weiß.

Warum sich eine frühe Anfrage in Lörrach lohnt

Ambulante Pflegedienste arbeiten überall in Deutschland mit knappem Personal. Im Dreiländereck kommt ein regionaler Faktor dazu: Die Nähe zur Schweiz verstärkt den Fachkräftemangel bei den Pflegediensten im Kreis Lörrach.[5] Das bedeutet nicht, dass kein Dienst zu finden ist. Es bedeutet, dass ein Wunschtermin am frühen Morgen oder ein kurzfristiger Beginn nicht immer sofort möglich ist.

Wer absehen kann, dass Hilfe bald nötig wird, etwa vor einer geplanten Operation oder wenn die Kräfte spürbar nachlassen, sollte deshalb nicht bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus warten. Ein erstes Gespräch mit dem Pflegedienst Wochen vorher kostet nichts und verschafft beiden Seiten Zeit zur Planung.

Wie pflegende Angehörige Entlastung bekommen

Fahrzeug des ambulanten Pflegedienstes der Evangelischen Diakoniestation Lörrach mit Pflegefachkraft für häusliche Pflege und Unterstützung in Lörrach

Viele Familien pflegen weitgehend selbst und holen den Pflegedienst nur für einzelne Aufgaben dazu. Für sie sind zwei Regelungen wichtig.

Ersatzpflege: Wenn die pflegende Tochter krank wird, in Urlaub fährt oder einfach eine Pause braucht, übernimmt die Pflegekasse die Kosten für eine Vertretung. Ab Pflegegrad 2 steht dafür der gemeinsame Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zur Verfügung, 2026 bis zu 3.539 Euro im Kalenderjahr.[2] Die Vertretung kann auch ein ambulanter Pflegedienst übernehmen, der dann für einige Tage oder Wochen öfter kommt.

Beratungseinsatz: Wer ausschließlich Pflegegeld bezieht, muss seit dem 1. Januar 2026 in allen Pflegegraden von 2 bis 5 einmal im Halbjahr einen Beratungsbesuch nachweisen. Bei Pflegegrad 4 und 5 ist zusätzlich freiwillig ein Besuch pro Quartal möglich.[3] Diesen Besuch führen zugelassene Pflegedienste durch. Er ist eine gute Gelegenheit, Fragen zu Hilfsmitteln, zum Pflegegrad oder zur weiteren Versorgung mit einer Fachkraft zu besprechen.

Häufige Fragen zum häuslichen Pflegedienst in Lörrach

Ab welchem Pflegegrad bezahlt die Pflegekasse einen häuslichen Pflegedienst?

Pflegesachleistungen für einen ambulanten Pflegedienst zahlt die Pflegekasse ab Pflegegrad 2, im Jahr 2026 zwischen 796 und 2.299 Euro im Monat. Bei Pflegegrad 1 kann der Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro im Monat für Leistungen eines Pflegedienstes eingesetzt werden, auch für Hilfe bei der Körperpflege.[2]

Wer bezahlt Wundversorgung und Spritzen durch den Pflegedienst?

Wundversorgung, Spritzen und die Gabe von Medikamenten gehören zur häuslichen Krankenpflege und werden von der Krankenkasse bezahlt, auch ohne Pflegegrad. Voraussetzung ist eine Verordnung vom Haus- oder Facharzt.[2]

Darf der Entlastungsbetrag für Hilfe beim Waschen genutzt werden?

In den Pflegegraden 2 bis 5 darf der Entlastungsbetrag von 131 Euro nicht für die körperbezogene Selbstversorgung wie das Waschen genutzt werden, dafür ist die Pflegesachleistung vorgesehen. Nur bei Pflegegrad 1 ist das erlaubt.[2]

Kann ein Pflegedienst nur einzelne Aufgaben übernehmen?

Ja. Ein häuslicher Pflegedienst kann zum Beispiel nur morgens beim Waschen und Anziehen helfen oder nur die Kompressionsstrümpfe anziehen. Den Rest der Versorgung übernimmt die Familie weiter selbst, und das Pflegegeld wird anteilig gezahlt.

Wo gibt es in Lörrach neutrale Beratung zur Pflege?

Der Pflegestützpunkt Landkreis Lörrach mit dem ipunkt der Fritz-Berger-Stiftung berät anbieterunabhängig in der Brombacher Straße 4 in 79539 Lörrach. Termine gibt es unter 07621 410-5033.[4]

Wie oft ist der Beratungseinsatz bei Pflegegeld Pflicht?

Seit dem 1. Januar 2026 müssen Pflegegeldbezieher in den Pflegegraden 2 bis 5 einmal im Halbjahr einen Beratungseinsatz nachweisen. Bei Pflegegrad 4 und 5 ist zusätzlich ein freiwilliger Besuch pro Quartal möglich.[3]

Logo der Evangelischen Diakoniestation Lörrach für ambulante Pflege, Beratung und Unterstützung im häuslichen Umfeld

Der Autor

Evangelische Diakoniestation Lörrach e.V. – Herzlich, menschlich und Zuhause versorgt

Seit 1985 versorgt die Evangelische Diakoniestation Lörrach Menschen dort, wo sie am liebsten sind: zu Hause. Gegründet haben sie die evangelischen Kirchengemeinden, die schon Jahrzehnte vorher in der Gemeindekrankenpflege tätig waren. Getragen wird sie bis heute von den Gemeinden Lörrach, Tüllingen, Rötteln, Brombach und Hauingen, unterstützt vom Krankenpflegeverein Rötteln und den Frauenvereinen Brombach und Hauingen.[1] Diese Verwurzelung in den Stadtteilen spürt man im Alltag: kurze Wege, vertraute Gesichter und ein Team, das Lörrach kennt.

Das Team aus qualifizierten Pflegefachkräften und hauswirtschaftlichen Kräften setzt darauf, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern, statt Menschen Aufgaben abzunehmen, die sie noch selbst schaffen.[1] Die Diakoniestation übernimmt die Grundpflege vom Waschen bis zum Ankleiden, die ärztlich verordnete Krankenpflege mit Kompressionsstrümpfen und -verbänden, Medikamenten, Injektionen, Wundversorgung und Infusionstherapie, die Haushaltshilfe sowie die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden.[1]

Eine eigene Pflegeberaterin, die examinierte Altenpflegerin Marlena Hess, führt Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI durch, gibt Pflegeschulungen, berät zu Pflegehilfsmitteln und hilft beim Ausfüllen von Pflegeanträgen. Angehörige erfahren außerdem, wie sie das Budget für Verhinderungspflege nutzen können.[1] Wer noch nicht genau weiß, welche Hilfe gebraucht wird, ist mit einem Anruf hier an der richtigen Adresse.


Evangelische Diakoniestation Lörrach e.V.

Basler Straße 129
79540 Lörrach
Route mit Google Maps öffnen

Telefon: 07621 46226
E-Mail: info@diakoniestation-loerrach.de
Pflegeberatung: hess@diakoniestation-loerrach.de
Website: www.diakoniestationloerrach.de

Bürozeiten:
Montag-Freitag 08.00-16.00 Uhr



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Quellen

  1. Evangelische Diakoniestation Lörrach e.V.: Leistungen, Beratung und Träger. diakoniestationloerrach.de
  2. Bundesministerium für Gesundheit, Stand 14.09.2026: Ambulante Pflegesachleistungen und Häusliche Pflege – Pflegegeld, Beratung, Verhinderungspflege
  3. Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK): Übersicht zu Änderungen in der Pflegeversicherung 2026. dbfk.de
  4. Landkreis Lörrach: ipunkt der Fritz-Berger-Stiftung und Pflegestützpunkt Landkreis Lörrach. loerrach-landkreis.de
  5. Badische Zeitung: Immer mehr ambulante Pflegedienste im Kreis Lörrach geraten in Not. badische-zeitung.de

Freiburg Ratgeber ist ein Service von:
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Redaktion: Kai Kruel

Fotos auf dieser Seite: Evangelische Diakoniestation Lörrach (Das Fahrzeug des ambulanten Pflegedienstes der Evangelischen Diakoniestation Lörrach steht gemeinsam mit einer Pflegefachkraft für mobile Einsätze im Stadtgebiet von Lörrach. Das Foto vermittelt den Bezug zur häuslichen Pflege und zur persönlichen Unterstützung von Menschen in ihrem vertrauten Wohnumfeld.) | Robert Kneschke / Adobestock.com (Eine junge Frau begleitet einen älteren Mann beim Gehen mit dem Rollator. Das Motiv greift die Unterstützung und Begleitung älterer Menschen im Alltag auf und passt thematisch zum Bereich häuslicher Pflegedienst in Lörrach und ambulanter Pflege zu Hause; Eine Pflegefachkraft misst einer Seniorin mit einem Blutdruckmessgerät den Blutdruck. Das Motiv zeigt eine typische pflegerische Unterstützung und gesundheitliche Kontrolle im persönlichen Umfeld und passt thematisch zum mobilen Seniorenpflegedienst in Lörrach.) | tibanna79 / Adobestock.com (Eine Pflegefachkraft unterstützt einen kranken Menschen im häuslichen Umfeld und übernimmt praktische Hilfe im Alltag. Das Motiv zeigt die Begleitung und Versorgung zu Hause und passt thematisch zum Angebot eines mobilen Pflegedienstes in Lörrach für pflegebedürftige Menschen.)